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Fernwartung DE
80er
Aufgewachsen mit der IT
1:1
Fester Ansprechpartner
24h
Erreichbarkeit im Pro-Support
1.000
Tage neues Geräteleben
Worauf es ankommt

Drei Versprechen. Mehr braucht es nicht.

Alles auf dieser Seite lässt sich auf drei Dinge zurückführen. Klicken Sie sich direkt zu dem, was Sie interessiert.

Vertrauen

Auf Ihren Geräten liegt Ihr Leben. Deshalb gilt zu Hause derselbe Standard wie im Serverraum eines Unternehmens.

  • Verschwiegenheit, ohne dass man sie aufschreiben muss
  • Fernwartung nur mit Ihrer Freigabe
  • Schutz vor Betrug und Phishing
  • Passwörter endlich sicher verwahrt
Was das konkret heißt

Service

Ein fester Ansprechpartner, feste Termine und eine Lösung, die hält — statt einer Ticketnummer.

  • Termin ist Termin, mit fester Uhrzeit
  • Rückmeldung am selben Werktag
  • Erreichbarkeit bis 24 Stunden im Pro-Support
  • Vor Ort oder sofort per Fernwartung
So arbeiten wir

Transparenz

Sie wissen vorher, was gemacht wird, was es ungefähr kostet und warum. Auch dann, wenn ich Ihnen abrate.

  • Faire Stundensätze statt Agenturpreise
  • Kostenrahmen vor dem Termin
  • Abrechnung im 15-Minuten-Takt
  • Keine Vertragsbindung, kein Abo
  • Ehrliche Empfehlung, auch gegen den eigenen Umsatz
Ablauf und Kosten
Typische Anlässe

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Einer dieser Sätze reicht als Anlass. Sie müssen nicht wissen, woran es liegt — das ist mein Job.

Der Rechner braucht fünf Minuten zum Starten.
Im Obergeschoss bricht das WLAN ständig ab.
Ich habe eine Mail von „Amazon“ bekommen — ist die echt?
Neues Handy, und die Fotos von zwölf Jahren sind noch auf dem alten.
Der Drucker will seit dem letzten Update nicht mehr.
Windows 10 bekommt keine Updates mehr — muss ich einen neuen Rechner kaufen?
Ich weiß nicht mehr, welches Passwort zu welchem Konto gehört.
Meine Eltern brauchen jemanden, der sich kümmert — geduldig.

Rufen Sie an, wir sortieren das: +49 151 22948112

Vertrauen

Bei Ihnen zu Hause gelten dieselben Regeln
wie im Serverraum.

Privatkunden-IT ist im Grunde intimer als Firmen-IT: Auf Ihren Geräten liegen Familienfotos, Kontoauszüge, Arztbriefe, Passwörter. Deshalb gilt hier derselbe Standard wie in der Unternehmensbetreuung — kein niedrigerer, nur weil kein Firmenschild an der Tür hängt.

Und das steht in keinem Vertragswerk. Vertrauen lässt sich nicht unterschreiben, es entsteht daran, wie jemand mit dem umgeht, was er bei Ihnen zu sehen bekommt.

  • Verschwiegenheit — nicht weil es irgendwo steht, sondern weil es sich so gehört
  • Ein fester Ansprechpartner, kein wechselndes Team
  • Fernwartung nur, solange Sie sie freigeben — Sie sehen jeden Schritt mit
  • Kein Datenträger verlässt Ihr Haus ohne Ihr ausdrückliches OK
  • Altgeräte: Löschprotokoll statt „wird schon weg sein“
  • DSGVO-konform, Daten bleiben in der EU
Verschwiegenheit
selbstverständlich
Fernwartung
nur mit Freigabe
Datenträger & Altgeräte
Löschprotokoll
Ansprechpartner
1:1
Datenhaltung
EU
Nichts von der Stange

Sie bekommen den, der sonst Firmen-IT baut.

Ich bin in der Blütezeit der IT groß geworden — als Hersteller ihre Software noch danach beurteilt haben, ob sie dem Anwender Arbeit abnimmt. Nicht danach, wie lange sie ihn bindet, wie viele Daten sie sammelt oder welches Abo sie verkauft.

Diese Haltung ist geblieben und sie ist bis heute der Maßstab, an dem ich empfehle. Fachlich reicht die Spanne vom ersten Heimnetzwerk bis zu Serverlandschaften für mittelständische Unternehmen: Wer zu Hause betreut wird, bekommt dieselbe Person und dieselbe Sorgfalt wie ein Firmenkunde.

  • Linux, macOS und Windows — kein „dafür sind wir nicht zuständig“
  • Diagnose statt Skript-Abarbeiten: erst verstehen, warum etwas kaputt ist
  • Ich erkläre, was ich tue — in Sätzen ohne Fachchinesisch
  • Keine Provisionen, keine Hardware-Verkaufsziele
  • Was sich nicht lohnt, sage ich Ihnen — auch wenn ich dann nichts verdiene
PF

Philip Fückert

Inhaber · Ihr Ansprechpartner

Verlässlichkeit

Termin ist Termin.

Kein Zeitfenster von 8 bis 17 Uhr, kein „wir melden uns dann“. Sie bekommen eine konkrete Uhrzeit — und wenn ich mich verspäte, erfahren Sie das vorher von mir, nicht hinterher.

Feste Zeitfenster

Ein konkreter Termin mit konkreter Uhrzeit. Verzögert sich etwas, rufe ich an — bevor Sie warten.

Rückmeldung am selben Werktag

Anfragen bleiben nicht liegen. Auch wenn die Lösung dauert, wissen Sie am selben Tag, woran Sie sind.

Pro-Support

Erweiterte Erreichbarkeit rund um die Uhr nach Vereinbarung — priorisiert, über die direkte Mobilnummer statt über eine Warteschlange.

Standard-Betreuung

Für alles, was Zeit hat — und das ist das meiste.

  • Werktags erreichbar
  • Fernwartung oder Termin vor Ort
  • Rückmeldung in der Regel am selben Werktag
  • Abrechnung nach Aufwand, ohne Grundgebühr

Pro-Support

Für alles, was nicht warten kann — Homeoffice, Praxis, Kanzlei zu Hause.

  • Erreichbarkeit bis 24 Stunden, nach Vereinbarung
  • Ihre Anfrage wird vorgezogen
  • Direkte Mobilnummer, kein Ticketsystem
  • Feste Ansprechzeiten nach Absprache
Pro-Support anfragen
Rechnen wir mal

Reparieren? Oder in einem Zug alle Fehler loswerden.

Ein Rechner, der seit Jahren läuft, sammelt Altlasten: Reste deinstallierter Programme, alte Treiber, Autostart-Einträge, halbfertige Updates. Fehlersuche kostet schnell mehrere Stunden — und heilt am Ende nur das eine Symptom, das Sie gemeldet haben. Eine saubere Neuinstallation beseitigt alles auf einmal.

Fehlersuche

Wir jagen das gemeldete Symptom — und wissen vorher nicht, wie lange das dauert.

  • Aufwand offen: kann eine Stunde dauern, kann sechs dauern
  • Am Ende ist ein Symptom behoben
  • Alle übrigen Altlasten bleiben liegen
  • Der nächste Fehler wartet schon
  • Ein paar Wochen Ruhe

Neuinstallation

Wir setzen das System sauber neu auf — und alle Fehler sind auf einen Schlag weg.

  • Aufwand planbar, auf Wunsch zum Festpreis
  • System wieder wie am ersten Tag
  • Altlasten sind weg, nicht nur versteckt
  • Schneller Start, mehr Platz, aktueller Sicherheitsstand
  • Rund 1.000 Tage wieder voll im Rennen
Neuinstallation anfragen
Erfahrungswert
≈ 1.000 Tage

So lange läuft ein frisch aufgesetztes Gerät erfahrungsgemäß wieder rund. Fast drei Jahre — meist deutlich günstiger als ein neuer Rechner.

Ihr Rechner ist von der Hardware her noch gut, aber Windows 10 bekommt keine Updates mehr? Dann ist eine Neuinstallation — oder der Umstieg auf Linux — fast immer die bessere Antwort als ein Neukauf. Mehr dazu unter IT-Infrastruktur.

01 · Sichern

Daten in Sicherheit

Vollständige Datensicherung und eine kurze Inventur: welche Programme, Konten und Geräte werden wirklich gebraucht.

02 · Aufsetzen

Sauber neu

Frische Installation, aktuelle Treiber, nur das, was Sie tatsächlich benutzen — ohne vorinstallierten Ballast.

03 · Zurückholen

Alles an seinen Platz

Daten, Programme, Mailkonten, Lesezeichen, Drucker und Netzwerk — Sie finden sich sofort wieder zurecht.

04 · Übergeben

Gemeinsam durchgehen

Wir gehen das Ergebnis zusammen durch und richten ein Backup-Konzept ein, damit es so bleibt.

Wann Fehlersuche trotzdem der richtige Weg ist. Bei einem konkreten, reproduzierbaren Fehler, bei Hardware-Defekten oder wenn Spezialsoftware ohne Installationsmedium im Spiel ist, wird gezielt repariert. Was im Einzelfall sinnvoller ist, sage ich Ihnen vorher — nicht hinterher auf der Rechnung.
Sicherheit

Vom Zettel zum Passkey.

Fast jeder Haushalt durchläuft dieselben Stufen. Die meisten bleiben auf Stufe 2 hängen — und genau die ist die gefährlichste. Am Ende steht etwas, das ganz ohne Passwort auskommt.

Stufe 1 — Zettelwirtschaft

Post-it am Monitor, Notizbuch in der Schublade, Rückseite des Routers.

  • Ein verlorener Zettel ist ein verlorenes Konto
  • Kein Backup, keine Kopie
  • Jeder, der im Raum steht, liest mit
  • Nach drei Änderungen weiß niemand mehr, welche Version gilt

Stufe 2 — Die eine Datei

passwoerter.docx auf dem Desktop, „für den schnellen Zugriff“.

  • Unverschlüsselt — jedes Schadprogramm findet sie in Sekunden
  • Landet automatisch im Cloud-Backup und auf jedem Gerät
  • Wird per Mail oder Messenger weitergegeben
  • Fühlt sich ordentlich an und ist doch das größte Risiko der drei Stufen

Stufe 3 — Echter Passwort-Tresor

Ein Eintrag pro Dienst, ein einziges Master-Passwort.

  • Jeder Dienst bekommt sein eigenes, starkes Passwort
  • Auf PC, Handy und Tablet verfügbar, füllt sich automatisch aus
  • Warnt, wenn ein Dienst gehackt wurde
  • Verschlüsselt — gestohlene Daten sind wertlos
  • Notfallzugriff für Angehörige lässt sich regeln

Stufe 4 — Passkey

Gar kein Passwort mehr. Sie melden sich mit Fingerabdruck, Gesicht oder Geräte-PIN an.

  • Es gibt kein Passwort, das jemand stehlen könnte
  • Der Schlüssel verlässt Ihr Gerät nie — Phishing läuft ins Leere
  • Nichts mehr zu merken, zu notieren oder zu verraten
  • Funktioniert bereits bei Google, Apple, Microsoft, PayPal und vielen Banken
  • Der Tresor bleibt trotzdem: nicht jeder Dienst kann das schon

Wir bringen Sie auf Stufe 3 und 4 — an einem Termin.

  • Bestandsaufnahme: Zettel, Datei, im Browser gespeicherte Passwörter
  • Einrichtung eines Tresors auf europäischer Basis, z. B. Bitwarden
  • Übertragung aller vorhandenen Zugänge
  • Einrichtung auf allen Geräten inklusive Handy
  • Passkeys aktivieren, wo der Dienst sie schon anbietet
  • Sichere Vernichtung der alten Zettel und Dateien
  • Eine halbe Stunde Einweisung, bis es sich normal anfühlt
Zettel am Monitor
Stufe 1
passwoerter.docx
Stufe 2
Passwort-Tresor
Stufe 3
Passkey statt Passwort
Stufe 4
Notfallzugriff geregelt
Familie
Und wenn Ihnen etwas zustößt? Dann kommt niemand an Bank, Mail und Versicherung — das ist einer der häufigsten Gründe, warum Angehörige monatelang mit Behörden ringen. Ein Tresor löst das sauber: Ein Vertrauter bekommt Notfallzugriff, aber erst dann, wenn er ihn wirklich braucht.
Betrugsprävention

Der nette Herr von der Polizei ist keiner.

Enkeltrick, Schockanruf, der „Microsoft-Support“, der angeblich einen Virus auf Ihrem Rechner sieht: Die Maschen sind gut gemacht und zielen auf Menschen, die höflich sind und helfen wollen. Technik allein schützt davor nicht — Wissen schon.

Enkeltrick & Schockanruf

„Mama, ich hatte einen Unfall …“ — danach soll schnell Geld oder Schmuck an einen Boten übergeben werden.

  • Erkennungszeichen: plötzliche Eile
  • Bitte um Geheimhaltung in der Familie
  • Nie eine Rückrufnummer, die Sie selbst kennen

Der falsche Polizist

Angeblich eine Einbrecherbande in der Nachbarschaft — Ihr Geld sei „bei der Polizei sicherer“.

  • Die Polizei fragt nie nach Ihrem Vermögen
  • Sie holt nie Bargeld oder Wertsachen ab
  • Die 110 im Display heißt nichts — Nummern lassen sich fälschen

Falscher Support

Anruf oder Popup: „Ihr Rechner ist infiziert“ — und dann soll ein Fernwartungsprogramm installiert werden.

  • Microsoft, Apple und Ihr Provider rufen nie unaufgefordert an
  • Ein Popup im Browser kann Ihren Rechner gar nicht auf Viren prüfen
  • Wer Sie zur Installation drängt, will Zugriff — nicht helfen

Phishing per Mail & SMS

„Ihr Paket konnte nicht zugestellt werden“, „Ihr Konto wurde gesperrt“ — immer mit Link und Zeitdruck.

  • Anmeldung soll ausgerechnet über den Link erfolgen
  • Druck, Fristen, Drohungen
  • Absender sieht auf den zweiten Blick falsch aus
Die eine Hausregel: Auflegen ist nicht unhöflich. Legen Sie auf und rufen Sie selbst zurück — unter der Nummer, die Sie schon kennen: aus Ihrem Telefonbuch, von der Rückseite Ihrer Bankkarte, aus dem Familienkreis. Nie unter der Nummer, die man Ihnen gerade genannt hat. Kein echtes Unternehmen und keine echte Behörde hat je ein Problem damit, wenn Sie zurückrufen.

Das gilt ausdrücklich auch für mich: Ich rufe Sie nie unaufgefordert an und bitte Sie nie am Telefon, etwas zu installieren. Wenn Sie unsicher sind, ob ich das war — legen Sie auf und rufen Sie unter +49 151 22948112 zurück.

Was wir dagegen tun

  • Eine ruhige Stunde am Küchentisch: aktuelle Maschen an echten Beispielen — für Sie oder für Ihre Eltern
  • Technische Absicherung: Spam- und Phishing-Filter, Browser-Schutz, Scam-Blocker im Heimnetz
  • Ein Notfallzettel neben dem Telefon mit den Sätzen, die immer gelten
  • Fernwartung ohne Hintergrunddienst: Eine Verbindung ist nur möglich, solange Sie das Kundenmodul geöffnet haben
  • Wenn doch etwas passiert ist: Konten sperren, Zugänge ändern, Gerät prüfen, Anzeige vorbereiten

Und falls es Sie erwischt hat: ohne Vorwürfe. Darauf fallen jeden Tag kluge Leute herein — die Maschen sind darauf ausgelegt.

Tresor und Passkey helfen hier doppelt. Wer für jeden Dienst ein eigenes Passwort hat, verliert bei einem Phishing-Treffer nur ein einziges Konto statt gleich alle. Und wo ein Passkey eingerichtet ist, gibt es schlicht nichts mehr, was sich abgreifen ließe. Zu Passwort-Tresor und Passkeys
Highlight

Kameras, die Ihnen gehören — nicht der Cloud.

UniFi Protect zeichnet lokal auf Ihrer eigenen Hardware auf, zum Beispiel auf einem UniFi Cloud Gateway Fiber mit eigenem Speicher. Keine Abo-Gebühr, keine fremden Server, kein Video-Stream, der aus Ihrem Wohnzimmer irgendwohin abfließt. Zugriff per App — von überall, aber nur für Sie.

Herstellerwahl

Eine Empfehlung, die aus Jahrzehnten
Erfahrung kommt.

Groß geworden mit Mobotix. Deutsche Kameras, die zuverlässig laufen und laufen und laufen — technisch bis heute solide. Nur ist die Bedienoberfläche nie in der Gegenwart angekommen; für neue Anlagen empfehlen wir sie deshalb nicht mehr.

Chinesische Überwachungsmarken fallen raus. Hikvision, Dahua und Konsorten sind billig — und tief in staatliche Überwachung eingebunden. Wer Menschen unterdrückt, ist für uns kein Geschäftspartner. Diese Geräte kommen uns nicht ins Haus, auch nicht unter einem der vielen anderen Markennamen, unter denen sie verkauft werden. Warum wir das so halten.

Auch US-Anbieter mit Augenmaß. Ring, Nest und Co. sind bequem, verlagern Ihre Aufnahmen aber in eine fremde Cloud, unter fremdes Recht — gegen eine monatliche Gebühr.

Deshalb UniFi. Die Aufzeichnung bleibt lokal auf Ihrer eigenen Hardware, kein Abo, saubere App, gute Bildqualität — und ein System, das mit Ihnen wachsen kann, von zwei Kameras bis zur kompletten Netzwerk-Infrastruktur aus einer Familie.

Mobotix · Bedienung veraltet
Historie
Hikvision & Co. · Menschenrechte
Nein
US-Cloud-Kameras · Abo, fremdes Recht
Vorsicht
UniFi Protect · lokale Aufzeichnung
Empfehlung
Cloud Gateway Fiber · Speicher im Haus
EU

Beratung & Planung

Bevor gebohrt wird, wird gedacht.

  • Kameraauswahl, Positionen, Blickwinkel, Nachtsicht
  • Netzwerk- und PoE-Planung
  • Speicherbedarf und Aufbewahrungsdauer
  • Sinnvolle Ausbaustufen statt Rundumschlag

Konfiguration & Inbetriebnahme

Die Anlage läuft erst, wenn sie auf Ihrem Handy läuft.

  • Einrichtung von Gateway und Protect
  • Saubere Integration ins Heimnetz
  • App auf Ihren Geräten, Benachrichtigungen nach Wunsch
  • Zugriffsrechte für die Familie

Laufende Betreuung

Auch in zwei Jahren noch der gleiche Ansprechpartner.

  • Updates für Kameras und Gateway
  • Fehlerbehebung, wenn eine Kamera zickt
  • Erweiterung um zusätzliche Kameras
Kamerasystem anfragen
Die Montage macht ein Fachbetrieb. Bohren, Kabel ziehen und Elektroarbeiten sind nicht mein Steckenpferd — das übernimmt ein externer Elektro- beziehungsweise Montagebetrieb. Ich plane die Anlage, stimme mich mit dem Betrieb ab und übernehme die komplette Technik: Konfiguration, Netzwerk, App, Betreuung. Für alles, was danach funktionieren muss, haben Sie trotzdem nur einen Ansprechpartner.
Rechtlich sauber von Anfang an. Kameras dürfen nur Ihr eigenes Grundstück erfassen — keinen Gehweg, keine Nachbargrundstücke. Wir planen die Blickwinkel von vornherein so, dass die Anlage nicht zum Streitfall wird.
So läuft's

In vier Schritten zur Lösung.

01 · Anrufen

Sie melden sich

Ein Anruf oder eine kurze Nachricht genügt. Sie müssen nicht wissen, woran es liegt.

02 · Erstgespräch

Kostenlos, ca. 15 Min

Wir klären am Telefon, worum es geht — und ich sage ehrlich, ob sich der Aufwand für Sie lohnt.

03 · Termin

Vor Ort oder aus der Ferne

Vor Ort in Saarbrücken und Umgebung, oder sofort per Fernwartung, wenn das schneller geht.

04 · Übergabe

Und Sie wissen Bescheid

Kurze Erklärung, was gemacht wurde — und was Sie künftig selbst im Blick behalten sollten.

Von Menschen für Menschen. IT-Hilfe zu Hause darf kein Luxusgut sein. Deshalb rechne ich zu fairen Stundensätzen ab — ohne Agenturzuschlag, ohne Notdienstaufschlag und ohne Anfahrtspauschale. Die Fahrt zu Ihnen ist Arbeitszeit und wird genauso abgerechnet wie die Arbeit bei Ihnen, im Standardfall ohne jeden weiteren Aufschlag. Wenn eine halbe Stunde reicht, kostet es eine halbe Stunde.

Was Sie über die Kosten wissen, bevor ich komme

  • Faire Stundensätze — kein Agenturzuschlag, kein Notdienstaufschlag
  • Vor dem Termin bekommen Sie einen Kostenrahmen — keine Überraschung auf der Rechnung
  • Abrechnung im 15-Minuten-Takt, nicht in angefangenen Stunden
  • Für planbare Arbeiten wie eine Neuinstallation auf Wunsch ein Festpreis
  • Keine Vertragsbindung, kein Abo, keine Mindestlaufzeit
  • Anfahrt ist Arbeitszeit — selber Stundensatz, im Standardfall ohne Aufschlag

In Saarbrücken — und weltweit

Vor Ort sind wir in Saarbrücken und Umgebung unterwegs. Alles, wofür niemand vorbeikommen muss, erledigen wir per Fernwartung — überall dort, wo eine Internetverbindung steht, meist noch am selben Tag. Auch für Sie im Ausland, im Ferienhaus oder für Angehörige, die weiter weg wohnen.

Fernwartung starten
FAQ

Häufige Fragen.

Was hier nicht steht, beantworte ich Ihnen am Telefon.

Kommen Sie zu mir nach Hause?
Ja. In Saarbrücken und Umgebung komme ich vorbei. Vieles lässt sich aber auch per Fernwartung lösen — das geht schneller, ist für Sie günstiger und funktioniert überall dort, wo eine Internetverbindung steht. Was im Einzelfall sinnvoller ist, klären wir vorab am Telefon.
Was kostet ein Termin?
Abgerechnet wird nach Aufwand im 15-Minuten-Takt, zu einem fairen Stundensatz ohne Agenturzuschlag und ohne Notdienstaufschlag. Vor dem Termin bekommen Sie einen Kostenrahmen, damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen. Die Anfahrt ist Arbeitszeit und läuft zum selben Stundensatz, im Standardfall ohne zusätzliche Pauschale. Für planbare Arbeiten wie eine Neuinstallation gibt es auf Wunsch einen Festpreis.
Muss ich einen Vertrag abschließen?
Nein. Keine Vertragsbindung, kein Abo, keine Mindestlaufzeit. Sie rufen an, wenn Sie mich brauchen. Auch beim Pro-Support sprechen wir Erreichbarkeit und Konditionen einfach vorher ab.
Sind meine Daten bei einer Neuinstallation sicher?
Vor jeder Neuinstallation wird eine vollständige Datensicherung angelegt und gemeinsam geprüft. Erst danach wird etwas gelöscht. Nach der Installation kommen Ihre Daten, Programme, Mailkonten und Lesezeichen wieder an ihren Platz.
Können Sie auch Apple und Linux — oder nur Windows?
Alle drei. Windows, macOS und Linux gehören seit Jahrzehnten zum Alltag. Gerade bei älteren, aber noch guten Rechnern ist Linux oft die bessere Antwort als ein Neukauf.
Ich habe keine Ahnung von Technik. Ist das ein Problem?
Im Gegenteil, das ist der Normalfall. Sie müssen nicht wissen, woran es liegt — Sie müssen nur sagen können, was nicht funktioniert. Erklärt wird in Sätzen ohne Fachchinesisch, so oft Sie möchten.
Was ist ein Passkey — und brauche ich das?
Ein Passkey ersetzt das Passwort durch Ihren Fingerabdruck, Ihr Gesicht oder die PIN Ihres Geräts. Der eigentliche Schlüssel bleibt auf dem Gerät und wird nie übertragen, deshalb läuft Phishing ins Leere: Es gibt nichts mehr, was man Ihnen entlocken könnte. Google, Apple, Microsoft, PayPal und viele Banken unterstützen das bereits. Wir richten Passkeys dort ein, wo es sie gibt — den Passwort-Tresor brauchen Sie für alle übrigen Dienste trotzdem weiter.
Betreuen Sie auch meine Eltern oder Großeltern?
Sehr gerne, das ist ein großer Teil der Arbeit. Auf Wunsch bleiben Sie als Angehörige im Verteiler und bekommen mit, was gemacht wurde. Zum Thema Betrugsprävention gibt es einen eigenen Termin, in Ruhe und ohne Zeitdruck.
Reparieren Sie auch Hardware?
Austausch von Festplatten, SSDs, Arbeitsspeicher, Netzteilen und Lüftern: ja. Reparaturen auf Platinenebene und Displaytausch an Notebooks gebe ich an spezialisierte Betriebe weiter — und sage Ihnen vorher, ob sich das überhaupt noch lohnt.
Ich glaube, ich bin auf einen Betrug hereingefallen. Was jetzt?
Rufen Sie sofort an, auch wenn es Ihnen unangenehm ist. Dann geht es der Reihe nach: Zugänge sperren, Passwörter ändern, Bank informieren, Gerät auf Fernwartungssoftware prüfen, Anzeige vorbereiten. Je schneller, desto mehr lässt sich retten — Vorwürfe gibt es keine.
Direkt · Ohne Warteschleife · Ohne Ticketnummer

Am schnellsten geht es per Telefon.

Sagen Sie in zwei Sätzen, was nicht funktioniert. Den Rest sortieren wir gemeinsam.

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30-minütige, kostenlose Erstberatung. Wir hören zu, skizzieren Lösungen und sagen ehrlich, ob wir passen.

me@pfpro.de · Gaußstraße 65 · 66123 Saarbrücken